Alle nötigen Informationen rund um's private Jobben

Die Lösung der Urlaubsfrage lautet: Private Tierbetreuung

DeutschlandTierfreunde haben es nicht immer leicht, privates Vergnügen und "animalische" Fürsorge unter einen Hut zu bringen. - Vor allem die Besitzer von Hunden können ein Lied davon singen. Die Lösung vieler Probleme liegt im Berufsfeld der privaten Tierbetreuung, denn nur durch professionelle Hilfe von außen ist es je nach Umfeld möglich, den nächsten Urlaub oder die anstehende Geschäftsreise zur Zufriedenheit aller Beteiligten anzugehen. - Haustier inklusive.

Eine große Hilfe im Alltag

In puncto Fürsorge wollen Tierliebhaber häufig keine Kompromisse eingehen - zu Recht. Nun gibt es Gattungen, bei denen sich das Maß an zeitlichem Aufwand eher in Grenzen hält. Lapidares Beispiel: Hauskatzen müssen mitnichten dreimal täglich gassi gehen. Daher sind es häufig Hundebesitzer, die - nicht nur im Urlaubsfalle - auf Fremdhilfe angewisen sind. Entsprechende Betreuungsangebote sind in den letzten Jahren immer häufiger und umfangreicher geworden. Suchende können daher wahrscheinlich vor allem in Großstädten bequem über das Branchenbuch fündig werden. Andernorts findet sich zumeist jemand im Bekanntenkreis, der für ein paar Euro die Stunde aushelfen kann.

Tierbetreuung als Job

Wer gerne als Tierbetreuer arbeiten möchte, kann sich über Kleinanzeigen anbieten oder für Agenturen arbeiten, die sich in den meisten Städten finden. Zu den Aufgabenbereichen gehören neben dem klassischen Ausführen von Hunden auch Fahrten zum Tierarzt (nicht selten auch zum Hundefrisör), Hilfe bei der Pflege eines kranken Tieres oder Hilfe bei der Erziehung.

Hilfe bei der Erziehung

Wer sich in diesem Bereich auskennt, hat die Möglichkeit, mehr zu verdienen. Denn immer wieder haben Hundehalter Probleme mit der Erziehung ihrer Vierbeiner. Manchmal können wenige Ratschläge aushelfen, um die Situation zu verbessern. Denn die Regeln für den richtigen Umgang mit Tieren sind im Grunde einfach und relativ universell anwendbar.

Immer wieder sieht man Hundehalter, die mit lauter Stimme auf ein Tier einreden und ihm zu erklären versuchen, was es zu tun hat. Manche Menschen müssen wiederholt daran erinnert werden, dass ein Hund die menschliche Sprache nicht versteht. Als Tierbetreuer kann man ihnen ein Gefühl dafür vermitteln, in welcher Weise Hunde auf Stimmlage und Körpersprache reagieren. Auf einmal wird vieles einfacher.

(Bild: © Uwe Schwarz / PIXELIO )